Ausstellung mit 7 AcrylBildern
und Ausstellung mit 20 s/w Fotografien
Hannover am 24sten April 2009
Eröffnungsrede zur Vernissage
Schön dass Sie da sind.
Ich danke jedem Einzelnen von Ihnen fürs Kommen. Josefine und ich freuen uns riesig. Obwohl sie noch immer etwas stinkig ist, weil sie eifersüchtig findet, dass Lili schöner geworden sei als sie…
Darum fühle ich mich auch sicherer, wenn ich erst mal hier oben bleibe…
(Josefine ist die „Dame“ dort vorne und sie ist die Chefin hier…)
Guten Abend meine Damen und Herren.
Einen wunderschönen Guten Abend.
Vor einiger Zeit habe ich im Flieger einen jungen Mann kennengelernt der mir erzählte, dass es in Hannover, man höre, staune, und freue sich, eine der besten Ausbildungen zum Fotojournalisten gibt.
Ich möchte ihnen Julius Matuschik vorstellen, angehender Fotojournalist.
Julius hat mich beim Arbeiten begleitet und so hat er nicht „nur“ ein Portrait: Künstler/ Atelier gemacht, sondern er hat Schritte meiner Arbeit an den Bildern für diese Ausstellung dokumentiert. Es ist kein Sammelsurium von Fotografien, sondern eine Foto-Serie, mit einem chronologischen Ablauf, und obendrein ist es sehr spannend die Unterschiede zwischen den s/w Bildern und den Bildern mit den kräftigen Farben zu entdecken… 2 Welten. In einem weißen Raum (nebenan) zeigt Julius 16 Momente eines Portraits: Künstler/Atelier.
"GRÖßER als sonst"
heißt diese Ausstellung mit 7 Bildern weil:
Meine Figuren sind meist annähernd lebensgroß. Jetzt sind sie Größer als sonst. Nicht dass die Leinwand größer wäre, nein, die Figuren sind gewachsen sozusagen.
Und weil ich bei diesen beiden Bildern in das Innere der Figuren schauen wollte, musste ich mit dem Pinsel näher ran gehen...
Er hat innen drin seine „richtige“ Farbe – Rot. Rot ist die Farbe des Blutes, des Krieges. Mars dem Kriegsgott war die Farbe Rot geweiht. Der Planet Mars ist der rote Planet. Sie hat innen drin auch ihre „richtige“ Farbe – Blau. Das weibliche Blau Marias. Das mit dem Chromosom ist hier nicht so wichtig… sei es wie es sei, die Beiden „wissen“ um ihre ursprüngliche Farbigkeit.
Schwarz und weiß, eine klare Aussage und eine Farbe.
Sie symbolisiert Eva - alias Josefine. Wie sie sehen drängt sich Josefine nicht nur bei Foto-Terminen in den Vordergrund, neuerdings muss ich sie auch noch malen…
Er symbolisiert Adam - alias Stefan, der die Freude hatte Josefine zu malen – ich muss ein Bisschen gut Wetter machen – sie wissen schon…
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EVA (alias Josefine) Acryl auf Leinwand - 140 x 110 cm - 2009 |
ADAM (alias Stefan) Acryl auf Leinwand - 140 x 110 cm - 2009 |
Diese beiden Herrschaften scheinen aus genau der Zeit zu sein, in der sich der Wandel vollzogen hat. Der (göttliche Input) ist noch immer in der „richtigen“ Farbe, den Output haben wir verändert: Die Dame – DA STEHT SIE - trägt einen rosaroten (pinkfarbenen) Hut, der Herr – DA STEHT ER - einen blauen….
Das weibliche Blau Marias
Maria ist die am häufigsten gemalte Gestalt in der christlichen Kunst. Die Farbe Marias ist Blau. Die am weitesten verbreitete Darstellung ist die „Schutzmantelmadonna“. Maria hält ihren blauen Mantel, so weit wie der Himmel, schützend über die Gläubigen., das linke Bild.
Zum blauen Mantel trägt Maria meist ein rotes Kleid. Die Farbkomposition Blau-Rot ist die Umsetzung des violetten Herrscherpaares in die Farben der Maler. Das mittlere Bild zeigt die berühmteste, die Ravensburger SchutzmantelMadonna. Blau-Rot trägt Maria wenn sie als Muttergottes dargestellt ist. Als Schmerzensreiche Mutter trägt sie ein tiefdunkles Blau. In leuchtendem Ultramarinblau erscheint Maria als MondsichelMadonna, als Himmelsgöttin, das linke Bild.
Matisse wusste dass Blau die weibliche Farbe ist, Bild rechts, ohne weiteren Kommentar, doch mit einer Verneigung vor dem Meister.
Wie der Mond ist auch die Farbe Blau ein Attribut des Weiblichen. Nach alter Tradition symbolisiert Blau das weibliche Prinzip, Rot das männliche. Wenn Maria mit dem erwachsenen Jesus dargestellt ist, tragen Mutter uns Sohn oft blau-rote Kleidung, aber in seiner Kleidung überwiegt das Rot, in der Marias das Blau.
Jetzt erzähle ich Ihnen warum Rosa die männliche und Blau die weibliche Farbe ist und wie sich diese Symbolik ins Gegenteil verkehrt hat…
Und dann spricht Ludwig Zerull. Ich danke Dir sehr dass Du heute hier bist Ludwig. Ich bewundere Ludwig Zerull weil er zu den Kritikern gehört, die die wunderbare Gabe haben, in jedem Bild etwas lesen zu können und das auch noch in die „richtigen“ Worte zu fassen… das fühlt sich für einen Künstler sehr „gut“ an.
Der Wandel vom männlichen zum weiblichen Rosa.
Ich zitiere frei aus Eva Hellers Buch: Wie Farben wirken.
Rosa ist die Kennfarbe des Weiblichen, von Geburt an. Die Konvention des weiblichen Babyrosa ist so bekannt, dass viele meinen, das sei immer so gewesen, aber der Brauch ist neu. Er entstand erst um 1920 und dieser Brauch widerspricht unserer Farbsymbolik, denn Rot ist die männliche Farbe und Rosa, das kleine Rot – die Farbe der kleinen Jungen.
Das Jesuskind trägt auf vielen Gemälden ein rosarotes Kleid – von Giottos berühmter Ognissanti-Madonna bis zu Murillos Darstellung der heiligen Familie von 1681, links ein Ausschnitt aus diesem Bilde. Dass das rosarote Kleid des Jesuskindes nicht nur symbolische Bedeutung hat beweisen Gemälde, die historische Persönlichkeiten als Kinder zeigen. Kinderkleider waren früher Miniaturkopien der Erwachsenenkleidung. Nicht nur zur Zeit des Rokoko trugen sogar ältere Männer rosarote Anzüge, man sieht es auf dem mittleren Bild. Rosarote Kleidung war weder alters noch Geschlechtsgebunden, genau so wenig wie hellblaue Kleidung es war.
Im Modekatalog des Berliner Kaufhauses Wertheim wurden noch zu Beginn des 20sten Jahrhundert weiße Taufkleidchen mit roten Bändern angeboten, und die Babykleidung für Mädchen und Jungen war ausschließlich weiß. Die Mode Babys farbig anzuziehen wurde erst in den 19hundert20er Jahren populär. Erst jetzt war es möglich, Farben herzustellen, die kochfest und nicht giftig waren, und erst seit dieser Zeit gibt es die Strampelhose, die heute typische Babykleidung.
Mit der Mode der farbigen Babykleidung kam der Umschwung, der das männliche Rosa zur weiblichen Farbe machte. Für diesen Wandel gab es mehrere Ursachen:
Die christliche Symbolik der Kleiderfarben hatte sich von der Realität entfernt denn, die Mode war farbenfeindliche geworden.
Als nach dem ersten Weltkrieg die roten, weißen und blauen Militäruniformen abgeschafft wurden, stattdessen die Tarnfarben aufkamen, waren Farben auch in der zivilen Herrenmode verpönt. In der Damenmode wurde die Farbigkeit ebenfalls reduziert. Zum Wandel der Farbigkeit kam die Moderevolution: Die Reformode befreite um 1910 die Frauen von der Korsage und schuf eine eigene Kindermode. Kinder wurden nicht mehr wie Erwachsene angezogen, sondern trugen die bequemen Matrosenanzüge und Matrosenkleider in Blau-Weiß. Mit der Entfremdung von der religiösen Farbsymbolik wurde Blau nicht mehr als Marienfarbe wahrgenommen, sondern eher als Farbe der Marineuniformen. In der materiellen Arbeitswelt trugen nun fast alle Arbeiter indigoblaue Arbeitsanzüge.
Als es durch die kochfesten und giftfreien Farbstoffe problemlos geworden war, auch die Babykleidung einzufärben, machte es einen neuen Sinn, die kleinen Jungen in die Farbe der Arbeitswelt zu kleiden. Für die Mädchen blieb als traditionelle Kontrastfarbe zum Hellblau das Rosa. Es überzeugte als neue Mädchenfarbe, weil es neben dem kühlen Hellblau so gefühlsbetont wirkt.
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DA STEHT ER Acryl auf Leinwand - 72 x 72 cm - 2008 |
DA STEHT SIE Acryl auf Leinwand - 72 x 72 cm - 2008 |
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AUS DER FASSUNG Acryl auf Leinwand - 150 x 145 cm - 2009 |
KREISCH Acryl auf Leinwand - 150 x 145 cm - 2009 |
Sie kreischt.
Sie trägt männliches Rot, das ja seither die weibliche Farbe ist, in starker Dosierung?! Allerdings muss man zu ihrer Rechtfertigung sagen, dass sie verschiedene Rottöne trägt. Andere Aspekte dieser Farbe sind ja auch Liebe, oder Leidenschaft, oder Aggression, oder Wut, obwohl ich gar nicht weiß, warum sie so einen Aufstand macht. Wegen der „falschen“ Farben oder wegen der grünen Haare?
Ich meine, ich habe mir einen abgebrochen mit dieser Frisur.
Etwas von ihrem ursprünglichen Blau hat sie sich bewahrt, klugerweise an dem Körperteil wo der Verstand sitzt… sind Frauen nicht wunderbar?
Und ihn, im jetzt männlichen Blau, haut es doch glatt aus der Fassung, ob diesem Gekreische. Er verdrückt sich nach links, das bedeutet kunsttherapeutisch gesehen, die Vergangenheit. Will er die Zeit zurückdrehen?
Hat es damit zu tun, dass wir uns die falschen Farben anziehen, auch im übertragenen Sinne?
Man wird kaum umhin können sich mal über Rosa und Blau Gedanken zu machen. Ist wirklich alles ok so wie es scheint, oder scheinen soll?
Ich danke Ihnen fürs Zuhören.
Bevor ich sie einlade, sich nebenan einen Drink zu nehmen und ich es mir auch noch mit dieser Dame verscherze, möchte ich sie Ihnen doch noch kurz vorstellen:
Lili kam als graue Maus, nein, das ist eigentlich nicht richtig: Irgendwie war’s eher so eine Art unterbelichtetes kackfarbenes Hautfarben-Imitat und wie ich sie so zusammen baue, kommt mir der Name Lili in den Sinn. Lili – Lilith!
Lilith die Frau die Gott gleichzeitig mit Adam erschaffen hat. Sie war diesem völlig gleichberechtigt und ebenbürtig, wird im Talmud berichtet.
Ihr stolzes und selbstbewusstes Auftreten, ihre Weigerung Adam zu dienen, stießen nicht gerade auf die Zustimmung Gottes. Es wird auch erzählt, dass Lilith beim Sex stets oben liegen wollte. Adam aber wollte sich die dominante Position nicht nehmen lassen und schließlich kam es zum Eklat.
Lilith sprach den geheimen Namen des Herrn „Schem Hammeforasch“, eine Zauberformel aus und flog davon…
Jahrtausende lang haben sich Patriarchen aller Konfessionen redlich Mühe gegeben, Lilith als verteufeltes Weib, Dämonin und Gottesgegnerin darzustellen (Zitat aus „Transformers“ - Interessante Geschichte – siehe world-wide-web).
Sie wird oft bis zur Körpermitte als wunderschöne Frau dargestellt, hüftabwärts aber als brennendes Feuer, deshalb trägt sie jetzt ihre Feuerstiefel und weil sie eine Freidenkerin ist, trägt sie auch beide Symbole, das weibliche und das männliche.
Psychologisch betrachtet zeigt sie uns die Schattenseiten unserer Persönlichkeit. Sie kann uns zur Annahme unserer dunklen Aspekte führen, oder aber zum Scheitern bringen wenn wir uns weigern, diese Lebenslehren anzunehmen.
Soviel zu Lili. Küss die Hand.
Und jetzt meine Damen und Herren spricht Ludwig Zerull.
Seien Sie gespannt darauf, aus welchen Blickwinkeln er die Dinge zu sehen versteht.
Ludwig bitte...
Ludwig Zerull - Hannover
(Autor, Kunst- und Theaterkritiker)
zu den Arbeiten von Stefan Stettner
Stefan Stettner ist ein Maler der starken Farben und der Starken Formen. Kennengelernt habe ich ihn vor etwa drei Jahren – da war er schon drei/vier Jahre in Hannover, er, der doch eigentlich ein Reisender, ein Weltenbummler war. Es ehrt uns immer an unserer Stadt Hannover selbstkritisch Herumnörgelnden, dass Stefan aus Stuttgart, aus Lissabon, aus Rio de Janeiro es mit uns nun schon so lange in Hannover aushält.
Als er mich vor eben drei Jahren das erste Mal hier in sein Atelier eingeladen hatte, war ich von seinen Bildern sofort überzeugt und lud ihn ein, an einer Kunstausstellung zur Fußballweltmeisterschaft teilzunehmen, die ich gerade für die Niedersächsische Lottostiftung in der Galerie von Zufall und von Glück einrichtete. Was mich faszinierte, war sein unverwechselbarer Umgang mit den schwer zu beherrschenden Möglichkeiten solcher absolut plakativen Farben, wie er sie benutzt. 6 – 7 Mal übermalt er jede einzelne Fläche, um genau jene Magie eines Farbtons zu finden, die er als aussagekräftigen Bestandteil nebst der schwarz eingegrenzten Form für sein Bild braucht.
Sie können sich vorstellen, wie schwer das ist, wenn Sie sich vor Augen halten, warum man bei Malern so oft von ihrer „differenzierten“ Fertigkeit spricht, also der Mischung verschiedener Farbtöne zu einem ganz bestimmten. Stettner nämlich scheint uns apodiktisch seine eindeutigen Farben vor die Augen zu knallen. Das sieht dann so einfach aus, geradezu „poppig“, aber die angestrebte Einfachheit ist nicht einfach zu haben.
„Der Künstler hatte eine geradezu ehrfürchtige Vorstellung von der Hoheit der Farbe und der Form, sie waren ihm so etwas wie die heilige Sprache einer Liturgie. In der Strenge priesterlicher Handhabung verwandelte er in ihrer Beschwörung das Bild der Schöpfung, ja ein kristallenes Sinnbild seiner tiefen Liebe. Die feierliche Konstruktion der Formen, ihr voller, wunderbarer Klang, stand so gefügt in seiner Vorstellung, dass jedes Bild der Natur wie jede Empfindung in das Sinnbildliche dieses feierlichen, visuellen Traums geriet.“
Diese letzten drei Sätze, meine Damen und Herren, - zugegeben nicht unpathetisch - hat Anfang der 50er Jahre der Kunstkritiker Werner Haftmann über den Tiermaler Franz Marc geschrieben. Sie wissen, der mit den blauen Pferden, gelben Katzen, blauen Bäumen und roten Kühen und Schafen… der gerade wieder im Sprengel Museum Triumpfe, Farbtriumpfe, feiert.
Franz Marc hatte für den Einsatz jeder einzelnen Farbe auf seinen 1912 so „modernen“ Bildern seine eigene farbphilosophische Begründung. Diese geradezu „priesterliche Verwandlung“ von Farben in Kunst, diese tiefe Liebe – das ist selbstverständlich, was Stefan Stettner selbstbewusst, will und schafft, wenn er mit der Zuordnung von Farbe auf seinen Bildern mehr macht, als wir auf einen Blick vermuten könnten. Dies trifft nun auch auf seine neuesten Werke zu. Da hat er ja geradezu die Umdeutung von Farben vor, die von uns so selbstverständlich mit bestimmten Bedeutungsmustern belegt sind. Er hat es ja eben selbst erklärt, wie er das meint.
Da sehen Sie jetzt die Bilder mit den sprechenden Titeln, jeweils Bildpaare, einmal „Kreisch“ und „Aus der Fassung“. Das eine hat was mit den „schreienden Farben“ zu tun, mit den „schrillen Farben“ von denen man zu sprechen pflegt. Das andere zeigt eine aus der gewohnten Fassung geratene Figur – „fassungslos“.
Da sehen Sie Adam und Eva, Eva natürlich seine Muse Josefine, Adam, na wer, er selbst: Stefan.
Und da sehen Sie Bilder mit den Titeln:
„Da steht sie“, „Da steht er“.
Das 7. Bild „Uma Flor“, eine Blume, steht da etwas einsam und solistisch dazu.
Meine Damen und Herren,
die Bilder von Stefan Stettner sind eigentlich immer Bilder von Menschen. Menschenbilder. Manchmal nennt er sie Portraits, aber es sind keine individuellen Portraits, auch wenn er Vor-bilder für seine Bilder nimmt. Nein, Stefan Stettner versucht in seinen Bildern immer eine Quintessenz von der inneren wie der äußeren Befindlichkeit des Menschen schlechthin. Er stellt den Menschen durch die Farben und durch das Prototypische seiner Figuren in einer Weise dar, die uns zum Nachdenken über unsere Existenz bringen soll. Obgleich Stettner so plakativ arbeitet, werden wir aber in jedem Bild von ihm, das wir unvermittelt irgendwo sehen, einen typischen Stefan Stettner erkennen. Er hat seinen unverwechselbaren Stil.
Noch eine Nachbemerkung: die Fotoserie, die Atelierserie, die Julius Matuschik von ihm gemacht hat, von Stettner bei der Arbeit – sie zeigt nicht nur den uns vertrauten, bemerkenswerten, Stettner in seiner hohen Individualität, sondern diese Serie zeigt auch, dass Julius Matuschik versteht, das Chaos und die Ordnung eines Künstlers zu einem individuellen Portrait, zu eben einem spannenden und sehenswerten Menschenbild zusammenzubringen.
Ludwig Zerull
Rede anlässlich der Vernissage „Größer als sonst“
im Atelier Josefine + Kunst – 24. April 2009
Josefine und ich wünschen Ihnen einen schönen Abend.
Viel Spaß beim der Betrachten der Bilder, den farbigen und den schwarz weißen.
Die Ausstellung ist eröffnet, die Bar auch…
Stefan Stettner
Schwarz-Weiß-Fotoserie: Julius Matuschik (unten links)













